Corona-Krise: Info Update

(Update: ab 06. April 2021)


(Update: 02. April 2021)
Information der BSB für Eltern zur Schnelltestpflicht für Schülerinnen und
Schüler ab dem 06.04.2021


Liebe Eltern,
mit großer Sorge verfolgen wir die Entwicklung der Infektionszahlen in Hamburg und
der Bundesrepublik. In nur wenigen Wochen haben sich die Infektionszahlen
verdoppelt. Deshalb hat der Hamburger Senat eine Schnelltestpflicht ab dem 6. April
2021 für alle Schülerinnen und Schüler beschlossen, die an den Präsenzangeboten
der Schulen teilnehmen.
Die Schnelltests schaffen mehr Sicherheit in den Schulen, in den Familien und im
öffentlichen Leben. Sie tragen dazu bei, Infektionen frühzeitig zu erkennen und
potentielle Ausbruchsgeschehen effektiv zu unterbinden. Die von der Schulbehörde
gekauften Schnelltests sind medizinisch sehr genau überprüft, einfach durchzuführen
und weder schmerzhaft noch unangenehm.
Der Einsatz der Schnelltests an den Hamburger Schulen hat gut begonnen, rund 89
Prozent aller Schülerinnen und Schüler haben sich getestet. Gleichwohl haben sich
viele Eltern an die Schulbehörde gewandt und darum gebeten, dass die Teilnahme an
Präsenzangeboten in den Schulen zum Schutz ihrer Kinder an eine Testpflicht
gekoppelt wird.
Der Senat hat dies bei seiner Entscheidungsfindung berücksichtigt. Ab dem 6. April
2021 gilt für alle Schülerinnen und Schüler, die an Präsenzangeboten, Klausuren und
Prüfungen in den Schulen teilnehmen, die Pflicht zur Durchführung eines Schnelltests
für Laien. Wer den Selbsttest verweigert, kann nicht am Präsenzunterricht teilnehmen,
sondern wird im Distanzunterricht beschult.
Für alle Schülerinnen und Schüler, die in die Schulen kommen, sind wöchentlich
grundsätzlich zwei Schnelltests vorgesehen. Ausgenommen von der Masken- und
Testpflicht sind bis auf Weiteres die Schülerinnen und Schüler der Vorschule.
Eine Einverständniserklärung der Eltern für die Durchführung des Schnelltests ist
nicht notwendig, denn die Schülerinnen und Schüler führen den Test selbst durch und
die Präsenzpflicht bleibt weiterhin aufgehoben, d.h. Eltern können sich auch dafür
entscheiden, ihr Kind am Distanzunterricht teilnehmen zu lassen.
Fällt ein Schnelltest positiv aus, werden Sie als Eltern umgehend durch die Schule
informiert und gebeten, jüngere Kinder aus der Schule abzuholen. Nach einem
positiven Schnelltest muss zwingend ein sogenannter PCR-Test durchgeführt werden,
der das Ergebnis des Schnelltests bestätigt oder korrigiert. Sie erhalten dazu ein
Meldeformular und den Hinweis, wo der PCR-Test vereinbart werden kann. Bis zum
Vorliegen des Ergebnisses muss sich Ihr Kind in Quarantäne begeben. Die
vorgeschriebene Meldung eines Verdachtsfalls gegenüber dem zuständigen
Gesundheitsamt übernimmt die Schule.
Fällt der PCR-Test negativ aus, informieren Sie uns bitte, und Ihr Kind kann wieder zur
Schule kommen, wenn nicht erst ein „normaler“ Infekt auskuriert werden muss. Wenn
auch der PCR-Test positiv ausfällt und eine Corona-Infektion bestätigt wird, stimmen
Sie als Eltern das weitere Vorgehen mit dem zuständigen Gesundheitsamt ab.

(Update: 18. März 2021)
Schnelltests für unsere Schüler_Innen

Unserer Schule hat einen ersten Karton für Selbsttests erhalten. Hier finden Sie einen Brief, verfasst von der Behörde zur Aufklärung.

Ein Erklärvideo finden Sie unter dieser Adresse, schauen Sie es sich bitte mit Ihrem Kind an:

https://www.hamburg.de/bsb/14961744/torben-erklaert-den-coronatest/

(Update: 15. März 2021)

(Update: 24. Februar 2021)

Quarantäneregeln bei Reisen in Risikogebiete im Ausland

Auch für die anstehenden Märzferien möchten wir Sie auf die bestehenden Quarantäneregeln bei Reisen in Risikogebiete im Ausland hinweisen.
Personen, die sich während der Märzferien in einem Risikogebiet aufgehalten haben, müssen sich unmittelbar nach Einreise in Hamburg für mindestens fünf Tage in Quarantäne begeben. Sie dürfen die Schule nicht betreten. Es ist ein Test nach Ablauf der fünf Tage Quarantäne möglich. Falls kein Test durchgeführt wird, gilt eine Quarantäne von weiteren fünf Tagen (siehe auch https://www.hamburg.de/faq-reisen/). Das zuständige Gesundheitsamt ist unbedingt zu informieren.
Die aktuelle Liste der Länder, die vom Robert-Koch-Institut als Risikogebiete (Gebiete mit neuen Virusvarianten, Hochinzidenzgebiete und Risikogebiete) eingestuft werden, finden Sie hier: https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Risikogebiete_neu.html Regelungen für Reiserückkehrer aus Risikogebieten beziehen sich ausschließlich auf Risikogebiete außerhalb der Bundesrepublik. Wenn Sie aus innerdeutschen Risikogebieten nach Hamburg zurückkehren, unterliegen Sie keiner Quarantänepflicht. Bitte halten Sie die allgemeinen Hygieneregeln an Ihrem Reiseziel während Ihres Aufenthalts sehr gut ein und achten Sie vor dem Schulbesuch Ihres Kindes in besonderem Maße darauf, dass sich keine Corona-typischen Krankheitssymptome entwickelt haben bzw. reagieren Sie ansonsten entsprechend.
Wir bitten Sie als Sorgeberechtigte, die folgende Erklärung auszufüllen und diese am ersten Schultag nach den Märzferien an die Klassenlehrkraft oder zuständige Lehrkraft Ihres Kindes zu geben:

(Update: 15. Januar 2021)

Wie sehen die aktuellen Corona-Regelungen bis Ende Januar aus?

Dr. Christopher Haep, Leiter der Abteilung Schule und Hochschule, verdeutlicht die aktuellen Corona-Regelungen bis Ende Januar:

„An allen katholischen Schulen wird der Unterricht – in Anlehnung an die staatlichen Vorgaben – vor allem als Distanzunterricht zunächst bis einschließlich 31. Januar abgehalten. Wir bitten alle Eltern ausdrücklich darum, ihre Kinder zu Hause zu betreuen – wohlwissend, welche Belastungen das im Einzelnen mit sich bringt. Den Familien ist in den letzten Monaten viel zugemutet worden und wird auch weiterhin viel zugemutet. Aber unsere gemeinsame Zielrichtung muss es sein, Infektionsrisiken weiter zu minimieren, für eine Unterbrechung der Infektionsketten zu sorgen und den Lockdown endlich hinter uns zu lassen. Das wird uns aber nur mit einem konsequenten Handeln gelingen. Die derzeitige Präsenz von Schülerinnen und Schülern ist – diesem Ziel folgend – an einigen unserer Standorte deutlich zu hoch, auch im direkten Vergleich zu anderen Schulen in Hamburg. Wir verzeichnen an den katholischen Schulen, in erster Linie an Grundschulen, aktuell Präsenzanteile von 20% bis zu 45% der Gesamtschülerschaft. Wir beobachten auch, dass es an manchen Standorten von Woche zu Woche eher eine steigende Tendenz gibt. Wir bitten alle Eltern daher nochmals dringlichst darum, die Betreuung der eigenen Kinder zuhause zu prüfen und zu ermöglichen. Denn der Standard in dieser angespannten Lage ist der Fernunterricht.

Betonen möchte ich auch: Für Schülerinnen und Schüler, die unsere Schulstandorte in dieser Zeit besuchen, findet – ebenfalls in Umsetzung der staatlichen Vorgaben – derzeit kein vollwertiger Unterricht nach Stundentafel statt. Sie werden in der Schule pädagogisch angeleitet, betreut und begleitet, aber nicht im Sinne eines vollwertigen Unterrichts. Es entstehen also keinerlei Vorteile durch eine Präsenz am Schulstandort, wohl aber weitere Ansteckungsmöglichkeiten, die es unbedingt zu verhindern gilt.

Wegen stetiger Nachfragen an unseren Schulstandorten möchte ich nochmals darauf hinweisen, dass sowohl für Schülerinnen und Schüler der weiterführenden Schulen als auch für alle Grundschülerinnen und Grundschüler – wie von der Schulbehörde bereits Mitte Dezember verordnet – weiterhin durchgängig im Unterricht und im Schulgebäude die Pflicht zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung gilt. Auf dem Pausenhof, in der Kantine beim Essen und im Sportunterricht kann die Maske abgesetzt werden. Ausnahme: Die Maskenpflicht gilt nicht für Kinder in den Vorschulklassen.

Bis Ende Januar 2021 sind keine Klassenarbeiten und Klausuren in den Jahrgangsstufen 1 bis 10 und in der Vorstufe unserer Stadtteilschulen vorgesehen. Für die Erbringung von Leistungsnachweisen geben unsere Schulen allen Schülerinnen und Schülern andere Möglichkeiten, wenn diese für die Bewertung im Zeugnis erforderlich sind. Dazu zählen beispielsweise mündliche Unterrichtsbeiträge, Hausaufgaben, Referate, etc. Scheuen Sie sich nicht, bei Fragen direkt auf die Klassenlehrer_innen zuzugehen!

In der Studienstufe können Klausuren und verpflichtende Präsentationsleistungen während der Aussetzung der Präsenzpflicht – derzeit bis Ende Januar 2021 – auch in der Schule stattfinden, um das Erbringen abschlussrelevanter Leistungen zu ermöglichen. Denn die in den Halbjahreszeugnissen ausgewiesenen Noten sind Teil der Gesamtqualifikation für die Allgemeine Hochschulreife. Unsere Schulstandorte achten selbstverständlich auf die Einhaltung der geltenden Hygiene-Regelungen.

Die zentralen schriftlichen Überprüfungen im Jahrgang 10 der Gymnasien, die für Anfang Februar geplant waren, wird es vor dem Hintergrund der Aussetzung der Präsenzpflicht an den Hamburger Schulen nicht geben. Sie werden i.d.R. durch eine Klassenarbeit der zuständigen Fachlehrkräfte ersetzt. Keine Veränderungen sind derzeit in Bezug auf die mündlichen Überprüfungen geplant.

Vollständig verzichten werden wir zudem – wie die staatlichen Schulen – auf die Abschlussprüfungen für den Ersten allgemeinbildenden Schulabschluss. Trotzdem erhalten alle betroffenen Schülerinnen und Schüler ein vollwertiges Abschlusszeugnis und somit einen vollwertigen Schulabschluss.

Die Pandemie zwingt uns in diesem Jahr dazu, auf zentrale Regelungen für die Zeugnisübergabe zum Schulhalbjahr zu verzichten. Die Schulen werden stattdessen in eigener Verantwortung unterschiedliche Übergabemöglichkeiten prüfen und Ihnen als Eltern kommunizieren. Lernentwicklungsgespräche können digital durchgeführt werden, wenn diese für den Januar 2021 vorgesehen sind und nicht verschoben werden können.

Alle schulischen Veranstaltungen – wie Feiern, Sportfeste, Konzerte oder Theaterstücke – bleiben bis Ende Februar abgesagt.

Aufgrund der aktuellen Entwicklung und der weiterhin hohen Infektionszahlen im gesamten Bundesgebiet als auch in den meisten europäischen Ländern ist davon auszugehen, dass das bis Ende Januar beschlossene Verbot für Schulfahrten in den kommenden Wochen bis Ende der Märzferien verlängert wird.

Die Belastungen, die durch die Corona-Pandemie ausgelöst werden, sind hoch – für die Familien, für die Schülerinnen und Schüler, für unsere Beschäftigten an den Schulen. Ein konsequentes Handeln ist bei der gegenwärtigen Infektionslage aber unausweichlich. Ich danke allen Familien und Beschäftigten für das Mitziehen in dieser schwierigen Situation. Lassen Sie uns dran bleiben und gemeinsam unseren Beitrag zur Überwindung der Krise leisten.“


(Update: 29. Dezember 2020)
Pressemitteilung der Schulbehörde:

Senat verlängert Aussetzung der Präsenzpflicht in Schulen

Die Präsenzpflicht in den Hamburger Schulen bleibt mindestens bis zum 17. Januar 2021 aufgehoben. Das hat der Senat auf seiner heutigen Sitzung beschlossen. Damit gilt auch nach den Weihnachtsferien weiterhin ein eingeschränkter Schulbetrieb. Eltern sollen ihre Kinder wann immer möglich zu Hause betreuen, können sie aber zur Betreuung und zum Unterricht auch in die Schule schicken, sofern dies zwingend notwendig ist.

Schulsenator Ties Rabe: „Wir wissen zurzeit nicht, welchen Erfolg der Lockdown haben wird. Aber aufgrund der anhaltend zu hohen Infektionszahlen ist zum jetzigen Zeitpunkt davon auszugehen, dass die Schulen in Hamburg wie in den anderen Bundesländern im Januar noch nicht zum regulären Präsenzunterricht zurückkehren werden.“

Rabe weiter: „Der Senat hat bereits vor den Weihnachtsferien festgelegt, dass in Hamburg in der ersten Schulwoche vom 5. bis 10. Januar die Eltern entscheiden können, ob ihre Kinder in der Schule oder zu Hause lernen. Rund 80 Prozent der Grundschulkinder und weit über 90 Prozent der Schülerinnen und Schüler aus den weiterführenden Schulen werden deshalb in der ersten Schulwoche zu Hause bleiben. Diese Regelung werden wir jetzt auch auf die zweite Schulwoche vom 11. bis 17. Januar ausdehnen.“

Darüber hinaus geht der Senat davon aus, dass auch in den folgenden, letzten beiden Januarwochen kein regulärer Präsenzunterricht in allen Klassenstufen stattfinden kann. Die endgültige Entscheidung darüber wird der Senat nach Abstimmung mit den anderen Bundesländern sowie unter Berücksichtigung der Infektionslage im Januar treffen.


(Update: 16. Dezember 2020)

Wie setzen die katholischen Schulen den aktuellen Lockdown um?

Dr. Christopher Haep, Leiter der Abteilung Schule und Hochschule:
„Die Ministerpräsidenten und die Bundeskanzlerin haben einen ab heute geltenden bundesweiten Lockdown  beschlossen. Als größter freier Schulträger orientieren wir uns mit den katholischen Schulen an den Vorgaben der Stadt Hamburg. Die wichtigsten Kernpunkte sind:

  • Die Präsenzpflicht wird für alle Schülerinnen und Schüler der allgemeinbildenden Schulen vom 16.12.2020 bis 10.01.2021 aufgehoben.
  • Die Sorgeberechtigten von minderjährigen Schülerinnen und Schülern bzw. volljährige Schülerinnen und Schüler entscheiden, ob sie in dieser Zeit im Fernunterricht oder im Präsenzunterricht in der Schule lernen. Aus organisatorischen Gründen wird die Teilnahme wochenweise festgelegt.
    Die Schulen holen dazu eine Rückmeldung der Sorgeberechtigten oder der volljährigen Schülerinnen und Schüler ein.
  • Für Schülerinnen und Schüler, die im Rahmen des Fernunterrichts zu Hause lernen, stellen die Schulen geeignetes Lernmaterial zur Verfügung und begleiten das häusliche Lernen. Grundlage ist das bestehende Konzept für den Fernunterricht.
  • Für Schülerinnen und Schüler, die im Rahmen des Präsenzunterrichts in der Schule lernen, bieten die Schulen organisierte Lern- und Betreuungsangebote an. Diese Angebote stehen allen Schülerinnen und Schüler ohne Einschränkungen offen. Sie gelten nicht nur für Kinder von Sorgeberechtigten mit systemrelevanten Berufen, sondern für alle Schülerinnen und Schüler, deren Sorgeberechtigte das wollen.
  • Die Angebote für die Ganztags-, Früh-, Spät- und Ferienbetreuung im GBS- und GTS-Modell werden so weit wie möglich reduziert, bleiben aber im Grundsatz erhalten, wenn es die Sorgeberechtigten wünschen. Wenn Eltern im Einzelfall eine Früh- und Spätbetreuung benötigen, soll dies ermöglicht werden. Das Betreuungsangebot gilt nur für Kinder bis 14 Jahre sowie für die kleine Gruppe älterer Jugendlicher mit speziellem sonderpädagogischem Förderbedarf. Grundsätzliche Voraussetzung für die Teilnahme an der Notbetreuung ist, dass die Kinder gesund sind.
  • Für den Schulbetrieb gelten die Vorgaben der Corona-Hygienepläne. Ergänzend dazu sollen alle Schülerinnen und Schüler sowie Schulbeschäftigten in der Zeit vom 16.12.2020 bis 10.01.2021 auch während des Präsenzunterrichts nach Möglichkeit einen Mindestabstand von 1,5 Metern
    Der Präsenzunterricht soll deshalb möglichst in kleinen Lerngruppen von maximal zwölf Schülerinnen und Schülern stattfinden. Es sollen in dieser Zeit innerhalb der Jahrgangsstufen bzw. der von der Schule festgelegten Kohorte feste, unveränderliche Lerngruppen gebildet werden.
  • In der Zeit vom 12.2020 bis 10.01.2021 gilt für Grundschülerinnen und Grundschüler die Pflicht zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung (MNB), wie sie bisher für Schülerinnen und Schüler der weiterführenden Schulen gilt. Die MNB sind insofern auch in der Grundschule von allen Schulbeteiligten durchgängig im Unterricht und im Schulgebäude zu tragen. Schülerinnen und -schüler können die MNB auf dem Außengelände, in der Kantine, im Sportunterricht und beim Essen absetzen. Die Maskenpflicht gilt nicht für die Kinder in der VSK. Für pädagogisches Personal gelten die Regelungen des Muster- Corona-Hygieneplans.
  • Um große Härten für Schülerinnen und Schüler der Abschlussklassen aller Schulformen zu vermeiden, finden bereits geplante Klausuren und Prüfungen der Abschlussklassen auch in der Zeit vom 16.12.2020 bis 10.01.2021 Sie können verschoben werden, wenn die betroffenen Schülerinnen und Schüler das mehrheitlich wünschen. Ausnahmen regelt die jeweilige Schule.
  • Zusammengefasst gilt für die Zeit des Lockdowns:
    • 12.2020 -18.12.2020: Befreiung von der Präsenzpflicht, Fernunterricht, Betreuungsangebote an den Standorten
    • 12.2020 – 23.12.2020: Ferienbetreuungsangebote an den Standorten
    • 01.2020: Ferienbetreuungsangebote an den Standorten
    • 01.2020 – 10.01.2020: Befreiung von der Präsenzpflicht, Fernunterricht, Betreuungsangebote an den Standorten

Ich wünsche uns allen, dass wir diese Ausnahmesituation weiterhin mit Mut und Tatkraft angehen und uns gemeinsam gut im Blick behalten.“


(Update 13. Dezember 2020)
Corona: HHSenat legt neue Regeln für Pandemie-Bekämpfung fest

https://www.hamburg.de/coronavirus/14743146/2020-12-13-sk-regeln-corona/

(Update 27. November 2020)

Hier gehts zur: Verordnung zur Eindämmung der Ausbreitung des Coronavirus SARS-CoV-2 in der Freien und Hansestadt Hamburg (Hamburgische SARS-CoV-2-Eindämmungsverordnung – HmbSARS-CoV-2-EindämmungsVO) + + + gültig vom 1. – 20. Dezember 2020 + + +
https://www.hamburg.de/verordnung/14687880/2020-11-27-rechtsverordnung/

(Update 25.09.2020)
Informationen zur Ausweisung internationaler Risikogebiete durch das Auswärtige Amt, BMG und BMI

(Update 27.08.2020)

Umgang mit Krankheits- bzw. Erkältungssymptomen
bei Kindern in Grundschulen

Hier finden Sie eine Infografik in sieben Sprachen, die erklärt, wie mit Erkältungssymptomen bei Kindern in den Hamburger Schulen umgegangen wird (Stand: 24.08.2020).

Infografik – Grundschule

Infografik – Grundschule (Arabisch)

Infografik – Grundschule (Englisch)

Infografik – Grundschule (Farsi)

Infografik – Grundschule (Französisch)

Infografik – Grundschule (Polnisch)

Infografik – Grundschule (Russisch)

Infografik – Grundschule (Türkisch)

(Update 26.06.2020)

Urlaub im Ausland?
Aktuelle Quarantäneregelungen beachten!

Urlaub im Ausland? Aktuelle Quarantäneregelungen beachten!

Vor dem Start in den wohlverdienten Urlaub hier noch ein wichtiger Hinweis auf die aktuellen Quarantäneregelungen der Hamburger Schulbehörde – um Schulpflichtverletzungen zum Schuljahresbeginn zu verhindern:

Familien mit schulpflichtigen Schülerinnen und Schülern müssen bei der Urlaubsplanung die bestehenden Quarantäneregelungen beachten und einplanen. Aktuell sind unter anderem Schweden, die Türkei und die Russische Föderation als Risikogebiete ausgewiesen. Hier gibt’s eine jeweils aktuelle Übersicht aller Risikogebiete des Robert-Koch-Instituts: www.rki.de

Familien und Einzelpersonen, die in diese und vergleichbare Risiko-Länder reisen, müssen aufgrund den derzeit geltenden Quarantäneregelungen 14 Tage vor Schulbeginn wieder in Hamburg sein, um nach der verpflichteten 14-tägigen Quarantäne den Schulbeginn nicht zu verpassen! Darüber hinaus müssen sie das für sie zuständige Gesundheitsamt informieren.

Die Senatspressestelle hat unter www.hamburg.de/faq-reisen die wichtigsten Fragen und Antworten speziell zum Thema Reisen zusammengestellt. Viele Informationen stehen für Eltern auch in mehreren Sprachen unter www.hamburg.de/coronavirus/international zur Verfügung.

Ihnen und Euch allen wünschen wir erholsame Urlaubstage – und eine gesunde Rückkehr!

(Update 06.05.2020 / Schulbehörde)

Nach den Maiferien Schul- und Hausunterricht im Wechsel für alle Schüler

Schulsenator Ties Rabe kündigt weitere Schritte zur Schulöffnung an

Hamburgs Schulsenator Ties Rabe begrüßt den Beschluss der Bundeskanzlerin und der Ministerpräsidenten der 16 Bundesländer zur weiteren Öffnung der Schulen. Ties Rabe: „Ich freue mich über den heutigen Beschluss der Bundeskanzlerin und der Ministerpräsidenten der 16 Bundesländer zur weiteren Öffnung der Schulen. Mit dem Beschluss können wir das Unterrichtsangebot verbessern, das Lernen der Schülerinnen und Schüler besser unterstützen und die Eltern entlasten. Zudem können jetzt alle Bundesländer den Beschluss der Kultusministerkonferenz umsetzen. Demnach sollen alle Schülerinnen und Schüler vor den Sommerferien tage- oder wochenweise die Schule besuchen und es wird besondere Angebote für Schülerinnen und Schüler mit besonderem Unterstützungsbedarf geben.“

In Hamburg hat bereits in dieser Woche der schulische Präsenzunterrichts für die Klassenstufen 6, 10, 11 und 12 der Gymnasien, für die Klassenstufen 9, 10, 12 und 13 der Stadtteilschulen, für allen vierten Klassen der Grundschulen sowie für Schülerinnen und Schüler der Sonderschulen und Berufsschulen begonnen. Die Schülerinnen und Schüler lernen in kleinen Lerngruppen abwechselnd in der Schule und zu Hause.

Schulsenator Ties Rabe: „Nach den Maiferien ab dem 25. Mai sollen jetzt auch die Schülerinnen und Schüler der bislang fehlenden Klassenstufen wenigstens einmal pro Woche mindestens fünf oder sechs Unterrichtsstunden im schulischen Präsenzunterricht bekommen. Der Unterricht in der Schule soll unter anderem dafür genutzt werden, das Lernen zu Hause besser vor- und nachzubereiten. Dadurch wird das Lernen zu Hause verbessert und es werden die Schülerinnen und Schüler und ihre Eltern zu Hause besser unterstützt und entlastet. In Zusammenarbeit mit den Schulleitungen werden wir jetzt zügig die genauere Planung erörtern und einleiten.“

Schulsenator Rabe stellt in diesem Zusammenhang klar: „Um den Infektionsschutz zu wahren, sollen auch weiterhin besondere Hygieneregeln und große Abstände zwischen den Schülerinnen und Schülern eingehalten werden. Entsprechend werden auch weiterhin nur kleine Lerngruppen mit maximal 15 Schülerinnen und Schülern im Präsenzunterricht in der Schule unterrichtet. Auch künftig müssen alle Schülerinnen und Schülern ergänzend zu Hause im so genannten Fernunterricht lernen. Deshalb handelt es sich weiterhin um einen besonderen Unterricht, der sich nicht mit dem Unterricht vor der Corona-Krise vergleichen lässt. Dennoch können wir die Angebote Dank der erweiterten Schulöffnung nun weiter verbessern.“

(Update 21.04.2020)

Schreiben von Dr. Haep mit allen Informationen:
Eckpunkte für erste Unterrichtsangebote an den katholischen Schulen

(Update 16.04.2020)

Telefonschaltkonferenz der Bundeskanzlerin mit den Regierungschefinnen und Regierungschefs der Länder
am 15. April 2020

Beschluss
Beschränkungen des öffentlichen Lebens zur Eindämmung der COVID19-Epidemie

Die Bundeskanzlerin und die Regierungschefinnen und Regierungschefs der Länder fassen folgenden Beschluss:
Die hohe Dynamik der Verbreitung des Coronavirus (SARS-CoV-2) in Deutschland in der ersten Märzhälfte hat dazu geführt, dass Bund und Länder für die Bürgerinnen und Bürger einschneidende Beschränkungen verfügen mussten, um die Menschen vor der Infektion zu schützen und eine Überforderung des Gesundheitssystems zu vermeiden. Der überwiegenden Mehrheit der Bevölkerung, die diese Maßnahmen mit Gemeinsinn und Geduld einhalten und besonders denjenigen, die für die praktische Umsetzung der Maßnahmen sorgen und natürlich auch denen, die im Gesundheitssystem ihren Dienst leisten, gilt unser herzlicher Dank.

Durch die Beschränkungen haben wir erreicht, dass die Infektionsgeschwindigkeit in Deutschland abgenommen hat. Das ist eine gute Nachricht. Gleichzeitig haben wir aber auch gelernt, dass ohne Beschränkungen die Infektionsgeschwindigkeit sehr schnell zunimmt, während das Verlangsamen des Geschehens sehr viel Zeit braucht und einschneidende Maßnahmen erfordert.

» Den kompletten Beschluss lesen Sie hier.

(Update 26.03.2020)

Elternbrief-Corona: Meyer-Marcotty (KvS-Schule)
(Stand: 26.03.2020)

(Update 20.03.2020)

Elternbrief-Corona: Dr. Haep (ASH)
(Stand: 20.03.2020)

(Update 19.03.2020, 17 Uhr)

Elternbrief-Corona: Frau Meyer-Marcotty
(Stand 19.03.2020)

Die Schulen werden nun noch länger geschlossen bleiben.

Wir benötigen jetzt bitte die Rückmeldung, wer ab Montag (23.03.2020) die Notbetreuung benötigt.

Melden Sie sich dazu bei Frau Meyer-Marcotty bis Freitag, 20.3.20 um 13:00 Uhr.

Bitte geben Sie an:
–           welche Tage
–           welche Uhrzeiten
–           Mittagessen – ja /nein

(Update 19.03.2020, 13.40 Uhr)

Behörde für Schule und Berufsbildung:
Regulärer Betrieb der Schulen und Kitas bleibt bis zum 19. April 2020 ausgesetzt – Notbetreuung weiterhin gewährleistet

Zur weiteren Eindämmung der Verbreitung des Corona-Virus haben Schulbehörde und Sozialbehörde beschlossen, den regulären Betrieb der Hamburger Schulen, der Kitas und der Kindertagespflege auch weiterhin auszusetzen. Dies ist bis zum 19. April 2020 der Fall. Eine Notbetreuung ist weiterhin gewährleistet. Darüber hinaus gilt nach wie vor, dass Rückkehrern aus Risikogebieten das Betreten einer Kita, einer Kindertagespflege oder einer Schule auch ohne Symptome für 14 Tage nach Rückkehr untersagt ist.

Notbetreuung an Hamburgs Schulen

Die Schulbehörde appelliert in dieser besonderen Situation an die Eltern, ihre Kinder grundsätzlich zu Hause zu betreuen und nur in Notfällen zur Schule zu schicken. Auf eine Betreuung bei den Großeltern oder anderen Personen, die zur Risikogruppe gehören, sollten Eltern im Interesse des Schutzes dieser Personen verzichten. Für Eltern, die unbedingt auf eine Betreuung ihrer Kinder angewiesen sind, bieten die Schulen in der Zeit von 8.00 bis 16.00 Uhr eine Notbetreuung für Kinder bis zur Altersgrenze von 14 Jahren an. Vorerst können alle Eltern, die aus familiären Gründen darauf angewiesen sind, diese Notbetreuung in Anspruch nehmen.

Für die Katharina von Siena – Schule gilt:

Wir werden die Schule ab Mittwoch (18.03.2020) für eine Notbetreuung von 8:00-16:00 Uhr  öffnen.

Wir weisen darauf hin, dass es eine Notbetreuung ist. Sie und Ihr Kind dürfen auch nur die Schule betreten, wenn Sie nicht aus einem Risikogebiet kommen oder Krankheitssymptome haben. Bitte versuchen Sie ihr Kind zuhause zu behalten.

Wenn Sie Ihr Kind in die Schule bringen, bitte mit Elternteil erscheinen.

Bitte geben Sie Ihrem Kind eine ausreichende Verpflegung – Frühstück und Mittagessen mit, da der Caterer abbestellt ist und wir uns zunächst einen Überblick verschaffen müssen, wie viele Kinder eine Notbetreuung benötigen.

Bitte geben Sie Ihrem Kind auch die Federmappe und Aufgaben mit, die zu bearbeiten sind.

Um einen Überblick über die Anzahl der Kinder für die Betreuung zu bekommen, bitten wir Sie:

bis heute (17.03.2020) 19:00 Uhr  um Rückmeldung per E-Mail an Frau Meyer-Marcotty (leitung@katharina-von-siena-schule.kseh.de).

Bitte geben Sie die Tage und Uhrzeiten und Jahrgang an

Entsprechend der Rückmeldungen können wir die Personalplanung machen.

Frau Rawalski und Herr Stefanowski werden dann mit einigen Lehrern und Pädagogen morgen vor Ort sein.