Corona-Krise: Info Update

(Update 25.09.2020)
Informationen zur Ausweisung internationaler Risikogebiete durch das Auswärtige Amt, BMG und BMI

(Update 27.08.2020)

Umgang mit Krankheits- bzw. Erkältungssymptomen
bei Kindern in Grundschulen

Hier finden Sie eine Infografik in sieben Sprachen, die erklärt, wie mit Erkältungssymptomen bei Kindern in den Hamburger Schulen umgegangen wird (Stand: 24.08.2020).

Infografik – Grundschule

Infografik – Grundschule (Arabisch)

Infografik – Grundschule (Englisch)

Infografik – Grundschule (Farsi)

Infografik – Grundschule (Französisch)

Infografik – Grundschule (Polnisch)

Infografik – Grundschule (Russisch)

Infografik – Grundschule (Türkisch)

(Update 26.06.2020)

Urlaub im Ausland?
Aktuelle Quarantäneregelungen beachten!

Urlaub im Ausland? Aktuelle Quarantäneregelungen beachten!

Vor dem Start in den wohlverdienten Urlaub hier noch ein wichtiger Hinweis auf die aktuellen Quarantäneregelungen der Hamburger Schulbehörde – um Schulpflichtverletzungen zum Schuljahresbeginn zu verhindern:

Familien mit schulpflichtigen Schülerinnen und Schülern müssen bei der Urlaubsplanung die bestehenden Quarantäneregelungen beachten und einplanen. Aktuell sind unter anderem Schweden, die Türkei und die Russische Föderation als Risikogebiete ausgewiesen. Hier gibt’s eine jeweils aktuelle Übersicht aller Risikogebiete des Robert-Koch-Instituts: www.rki.de

Familien und Einzelpersonen, die in diese und vergleichbare Risiko-Länder reisen, müssen aufgrund den derzeit geltenden Quarantäneregelungen 14 Tage vor Schulbeginn wieder in Hamburg sein, um nach der verpflichteten 14-tägigen Quarantäne den Schulbeginn nicht zu verpassen! Darüber hinaus müssen sie das für sie zuständige Gesundheitsamt informieren.

Die Senatspressestelle hat unter www.hamburg.de/faq-reisen die wichtigsten Fragen und Antworten speziell zum Thema Reisen zusammengestellt. Viele Informationen stehen für Eltern auch in mehreren Sprachen unter www.hamburg.de/coronavirus/international zur Verfügung.

Ihnen und Euch allen wünschen wir erholsame Urlaubstage – und eine gesunde Rückkehr!

(Update 06.05.2020 / Schulbehörde)

Nach den Maiferien Schul- und Hausunterricht im Wechsel für alle Schüler

Schulsenator Ties Rabe kündigt weitere Schritte zur Schulöffnung an

Hamburgs Schulsenator Ties Rabe begrüßt den Beschluss der Bundeskanzlerin und der Ministerpräsidenten der 16 Bundesländer zur weiteren Öffnung der Schulen. Ties Rabe: „Ich freue mich über den heutigen Beschluss der Bundeskanzlerin und der Ministerpräsidenten der 16 Bundesländer zur weiteren Öffnung der Schulen. Mit dem Beschluss können wir das Unterrichtsangebot verbessern, das Lernen der Schülerinnen und Schüler besser unterstützen und die Eltern entlasten. Zudem können jetzt alle Bundesländer den Beschluss der Kultusministerkonferenz umsetzen. Demnach sollen alle Schülerinnen und Schüler vor den Sommerferien tage- oder wochenweise die Schule besuchen und es wird besondere Angebote für Schülerinnen und Schüler mit besonderem Unterstützungsbedarf geben.“

In Hamburg hat bereits in dieser Woche der schulische Präsenzunterrichts für die Klassenstufen 6, 10, 11 und 12 der Gymnasien, für die Klassenstufen 9, 10, 12 und 13 der Stadtteilschulen, für allen vierten Klassen der Grundschulen sowie für Schülerinnen und Schüler der Sonderschulen und Berufsschulen begonnen. Die Schülerinnen und Schüler lernen in kleinen Lerngruppen abwechselnd in der Schule und zu Hause.

Schulsenator Ties Rabe: „Nach den Maiferien ab dem 25. Mai sollen jetzt auch die Schülerinnen und Schüler der bislang fehlenden Klassenstufen wenigstens einmal pro Woche mindestens fünf oder sechs Unterrichtsstunden im schulischen Präsenzunterricht bekommen. Der Unterricht in der Schule soll unter anderem dafür genutzt werden, das Lernen zu Hause besser vor- und nachzubereiten. Dadurch wird das Lernen zu Hause verbessert und es werden die Schülerinnen und Schüler und ihre Eltern zu Hause besser unterstützt und entlastet. In Zusammenarbeit mit den Schulleitungen werden wir jetzt zügig die genauere Planung erörtern und einleiten.“

Schulsenator Rabe stellt in diesem Zusammenhang klar: „Um den Infektionsschutz zu wahren, sollen auch weiterhin besondere Hygieneregeln und große Abstände zwischen den Schülerinnen und Schülern eingehalten werden. Entsprechend werden auch weiterhin nur kleine Lerngruppen mit maximal 15 Schülerinnen und Schülern im Präsenzunterricht in der Schule unterrichtet. Auch künftig müssen alle Schülerinnen und Schülern ergänzend zu Hause im so genannten Fernunterricht lernen. Deshalb handelt es sich weiterhin um einen besonderen Unterricht, der sich nicht mit dem Unterricht vor der Corona-Krise vergleichen lässt. Dennoch können wir die Angebote Dank der erweiterten Schulöffnung nun weiter verbessern.“

(Update 21.04.2020)

Schreiben von Dr. Haep mit allen Informationen:
Eckpunkte für erste Unterrichtsangebote an den katholischen Schulen

(Update 16.04.2020)

Telefonschaltkonferenz der Bundeskanzlerin mit den Regierungschefinnen und Regierungschefs der Länder
am 15. April 2020

Beschluss
Beschränkungen des öffentlichen Lebens zur Eindämmung der COVID19-Epidemie

Die Bundeskanzlerin und die Regierungschefinnen und Regierungschefs der Länder fassen folgenden Beschluss:
Die hohe Dynamik der Verbreitung des Coronavirus (SARS-CoV-2) in Deutschland in der ersten Märzhälfte hat dazu geführt, dass Bund und Länder für die Bürgerinnen und Bürger einschneidende Beschränkungen verfügen mussten, um die Menschen vor der Infektion zu schützen und eine Überforderung des Gesundheitssystems zu vermeiden. Der überwiegenden Mehrheit der Bevölkerung, die diese Maßnahmen mit Gemeinsinn und Geduld einhalten und besonders denjenigen, die für die praktische Umsetzung der Maßnahmen sorgen und natürlich auch denen, die im Gesundheitssystem ihren Dienst leisten, gilt unser herzlicher Dank.

Durch die Beschränkungen haben wir erreicht, dass die Infektionsgeschwindigkeit in Deutschland abgenommen hat. Das ist eine gute Nachricht. Gleichzeitig haben wir aber auch gelernt, dass ohne Beschränkungen die Infektionsgeschwindigkeit sehr schnell zunimmt, während das Verlangsamen des Geschehens sehr viel Zeit braucht und einschneidende Maßnahmen erfordert.

» Den kompletten Beschluss lesen Sie hier.

(Update 26.03.2020)

Elternbrief-Corona: Meyer-Marcotty (KvS-Schule)
(Stand: 26.03.2020)

(Update 20.03.2020)

Elternbrief-Corona: Dr. Haep (ASH)
(Stand: 20.03.2020)

(Update 19.03.2020, 17 Uhr)

Elternbrief-Corona: Frau Meyer-Marcotty
(Stand 19.03.2020)

Die Schulen werden nun noch länger geschlossen bleiben.

Wir benötigen jetzt bitte die Rückmeldung, wer ab Montag (23.03.2020) die Notbetreuung benötigt.

Melden Sie sich dazu bei Frau Meyer-Marcotty bis Freitag, 20.3.20 um 13:00 Uhr.

Bitte geben Sie an:
–           welche Tage
–           welche Uhrzeiten
–           Mittagessen – ja /nein

(Update 19.03.2020, 13.40 Uhr)

Behörde für Schule und Berufsbildung:
Regulärer Betrieb der Schulen und Kitas bleibt bis zum 19. April 2020 ausgesetzt – Notbetreuung weiterhin gewährleistet

Zur weiteren Eindämmung der Verbreitung des Corona-Virus haben Schulbehörde und Sozialbehörde beschlossen, den regulären Betrieb der Hamburger Schulen, der Kitas und der Kindertagespflege auch weiterhin auszusetzen. Dies ist bis zum 19. April 2020 der Fall. Eine Notbetreuung ist weiterhin gewährleistet. Darüber hinaus gilt nach wie vor, dass Rückkehrern aus Risikogebieten das Betreten einer Kita, einer Kindertagespflege oder einer Schule auch ohne Symptome für 14 Tage nach Rückkehr untersagt ist.

Notbetreuung an Hamburgs Schulen

Die Schulbehörde appelliert in dieser besonderen Situation an die Eltern, ihre Kinder grundsätzlich zu Hause zu betreuen und nur in Notfällen zur Schule zu schicken. Auf eine Betreuung bei den Großeltern oder anderen Personen, die zur Risikogruppe gehören, sollten Eltern im Interesse des Schutzes dieser Personen verzichten. Für Eltern, die unbedingt auf eine Betreuung ihrer Kinder angewiesen sind, bieten die Schulen in der Zeit von 8.00 bis 16.00 Uhr eine Notbetreuung für Kinder bis zur Altersgrenze von 14 Jahren an. Vorerst können alle Eltern, die aus familiären Gründen darauf angewiesen sind, diese Notbetreuung in Anspruch nehmen.

Für die Katharina von Siena – Schule gilt:

Wir werden die Schule ab Mittwoch (18.03.2020) für eine Notbetreuung von 8:00-16:00 Uhr  öffnen.

Wir weisen darauf hin, dass es eine Notbetreuung ist. Sie und Ihr Kind dürfen auch nur die Schule betreten, wenn Sie nicht aus einem Risikogebiet kommen oder Krankheitssymptome haben. Bitte versuchen Sie ihr Kind zuhause zu behalten.

Wenn Sie Ihr Kind in die Schule bringen, bitte mit Elternteil erscheinen.

Bitte geben Sie Ihrem Kind eine ausreichende Verpflegung – Frühstück und Mittagessen mit, da der Caterer abbestellt ist und wir uns zunächst einen Überblick verschaffen müssen, wie viele Kinder eine Notbetreuung benötigen.

Bitte geben Sie Ihrem Kind auch die Federmappe und Aufgaben mit, die zu bearbeiten sind.

Um einen Überblick über die Anzahl der Kinder für die Betreuung zu bekommen, bitten wir Sie:

bis heute (17.03.2020) 19:00 Uhr  um Rückmeldung per E-Mail an Frau Meyer-Marcotty (leitung@katharina-von-siena-schule.kseh.de).

Bitte geben Sie die Tage und Uhrzeiten und Jahrgang an

Entsprechend der Rückmeldungen können wir die Personalplanung machen.

Frau Rawalski und Herr Stefanowski werden dann mit einigen Lehrern und Pädagogen morgen vor Ort sein.